Elena Ferrante

Die Geschichte des verlorenen Kindes

Band 4 der Neapolitanischen Saga (Reife und Alter)
Hardcover
614 Seiten
137 x 215 x 39 mm
Gewicht: 736 Gramm
Verlag: Suhrkamp
Feb. 2018 erschienen
2. Auflage

ISBN: 9783518425763
Elena ist schließlich doch nach Neapel zurückgekehrt, aus Liebe. Die beste Entscheidung ihres ganzen Lebens, glaubt sie, doch als sich ihr nach und nach die ganze Wahrheit über den geliebten Mann offenbart, fällt sie ins Bodenlose. Lila, die ihren Schicksalsort nie verlassen hat, ist eine erfolgreiche Unternehmerin geworden, aber dieser Erfolg kommt sie teuer zu stehen. Denn sie gerät zusehends in die grausame, chauvinistische Welt des verbrecherischen Neapels, eine Welt, die sie Zeit ihres Lebens verabscheut und bekämpft hat. Bei allen Verwerfungen und Rivalitäten, die ihre lange gemeinsamen Geschichte prägen – Lila und Elena halten einander die Treue, und fast scheint das Glück eine späte Möglichkeit. Aber beide haben sie übersehen, dass ihre hartnäckigsten Verehrer im Lauf der Jahre zu erbitterten Feinden geworden sind.
Preis
25,00
Dieser Artikel ist Teil der Reihe
Themen
Mitwirkende
Übersetzt von Karin Krieger
Über den Autor
<p>Elena Ferrante hat sich mit dem Erscheinen ihres Debütromans im Jahr 1992 für die Anonymität entschieden. Ihre vierbändige Neapolitanische Saga – bestehend aus <em>Meine geniale Freundin, Die Geschichte eines neuen Namens, Die Geschichte der getrennten Wege</em> und <em>Die Geschichte des verlorenen Kindes</em> – ist ein weltweiter Bestseller. Zuletzt erschienen im Suhrkamp Verlag auch Ferrantes frühere Romane <em>Lästige Liebe, Tage des Verlassenwerdens</em> und <em>Frau im Dunkeln,</em> sowie der Band <em>Frantumaglia</em>, der Briefe, Aufsätze und Interviews versammelt.</p> <p>Karin Krieger übersetzt vorwiegend aus dem Italienischen und Französischen, darunter Bücher von Claudio Magris, Anna Banti, Armando Massarenti, Margaret Mazzantini, Ugo Riccarelli, Andrea Camilleri, Alessandro Baricco und Giorgio Fontana. Sie war mehrfach Stipendiatin des Deutschen Übersetzerfonds und erhielt 2011 den Hieronymusring.</p>
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